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	<title>Du Sagt Nein</title>
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	<description>Politik &#38; Konsum</description>
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		<title>Der Bürgerkrieg in Syrien</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:41:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik International]]></category>
		<category><![CDATA[Assad]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerkrieg]]></category>
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		<category><![CDATA[Menschenrechtsverletzungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lage in Syrien ist momentan t&#246;dlich, und sie scheint aussichtslos. Seit zehn Monaten demonstriert die immer gr&#246;&#223;er werdende Opposition gegen die Machthaber, seit zehn Monaten schl&#228;gt die Regierungsclique um Assad zur&#252;ck, und das mit immer rigoroseren Mitteln. Die Bev&#246;lkerung l&#228;sst sich auch durch scharfte Munition und Granaten nicht einsch&#252;chtern, es gibt keinen Weg zur&#252;ck. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_4339" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-4339" title="Damaskus Â© Dudarev Mikhail - Fotolia.com" src="http://www.dusagtnein.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-9e9e0f0bf5128be7b7585abb92e0228a.jpeg" alt="Damaskus Â© Dudarev Mikhail - Fotolia.com" width="200" height="151" /><p class="wp-caption-text">Damaskus Â© Dudarev Mikhail - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Die Lage in Syrien ist momentan <a href="http://www.stern.de/news2/aktuell/syrische-aktivisten-berichten-von-blutiger-offensive-1787137.html" target="_blank">t&ouml;dlich</a>, und sie scheint aussichtslos. Seit zehn Monaten demonstriert die immer gr&ouml;&szlig;er werdende Opposition gegen die Machthaber, seit zehn Monaten schl&auml;gt die Regierungsclique um Assad zur&uuml;ck, und das mit immer rigoroseren Mitteln. Die Bev&ouml;lkerung l&auml;sst sich auch durch scharfte Munition und Granaten nicht einsch&uuml;chtern, es gibt keinen Weg zur&uuml;ck.</p>
<p>Seit 1971, also seit mehr als 30 Jahren ist die Familie Assad inzwischen an der Macht. Hafis al-Assad, aus einfachen Verh&auml;ltnissen kommend, hat Karriere gemacht und nicht eher geruht, bis er sich durch einen Putsch an die Spitze des Landes bringen konnte. Bis zu seinem Tod blieb er im Amt, und sein Sohn Baschat al-Assad f&uuml;hrt seine Kleptokratie nun weiter. &Uuml;ber die Jahre sind alle einflu&szlig;reichen Positionen in Wirtschaft und Politik mit Familienmitgliedern besetzt wurde, an der Herrscher-Clique kommt niemand mehr vorbei. Wie gro&szlig; das Verm&ouml;gen der Clique genau ist, vermag niemand zu sagen, die Sch&auml;tzungen reichen von 10 bis 120 Milliarden. Ein durchschnittlicher Arbeitnehmer in Syrien erh&auml;lt monatlich etwa 200 Dollar.</p>
<p>Die Wut des Volkes ist riesig, und sie entl&auml;dt sich in Demonstrationen, Streiks und Boykotten. Die Demonstrationen begannen im Zuge der Protestwelle in der arabischen Welt im Fr&uuml;hjahr 2011, und sie halten bis heute an. Seit M&auml;rz letzten Jahres werden Demonstrationen von der Regierung durch das Milit&auml;r immer wieder gewaltsam beendet, die Zahl der Toten wird seit Beginn der Proteste auf 10.000 gesch&auml;tzt. Zus&auml;tzlich sind tausende in Gefamgenschaft genommen worden. Wie lange dieser blutige B&uuml;rgerkrieg noch gehen wird, ist unklar. Sicher ist jedoch, dass sich die Regierungsclique von Assad nicht freiwillig zur&uuml;ckziehen wird. Sicher ist aber auch, dass es f&uuml;r die syrische Bev&ouml;lkerung keinen Weg zur&uuml;ck geben kann. Momentan streitet sich die westliche Welt darum, wie mit dem Konflikt umgegangen werden soll.</p>
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		<title>Demo-Rekorde in Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 12:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demonstrationen & Proteste]]></category>
		<category><![CDATA[1. Mai]]></category>
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		<category><![CDATA[Demo]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin, die Hauptstadt steht nicht nur in Sachen Bev&#246;lkerungszahl an erster Stelle, auch die Protestkultur der Einwohner kann sich durchaus sehen lassen. Das Jahr 2011 hatte sowohl innen- als auch au&#223;enpolitisch einiges zu bieten, und mit vielen Entwicklungen waren viele nicht einverstanden. Rund 4000 Demonstrationen haben im vergangenen Jahr in Berlin stattgefunden, protestiert wurde gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_2701" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2701" title="Demo © fuxart - Fotolia.com" src="http://www.dusagtnein.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-1470a50d12c5a46d6178618141032112.jpeg" alt="Demo © fuxart - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">Demo © fuxart - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Berlin, die Hauptstadt steht nicht nur in Sachen Bev&ouml;lkerungszahl an erster Stelle, auch die Protestkultur der Einwohner kann sich durchaus sehen lassen. Das Jahr 2011 hatte sowohl innen- als auch au&szlig;enpolitisch einiges zu bieten, und mit vielen Entwicklungen waren viele nicht einverstanden. Rund 4000 Demonstrationen haben im vergangenen Jahr in Berlin stattgefunden, protestiert wurde gegen die unterschiedlichsten Dinge.</p>
<p>Ein Ereignis, was die Stadt in Bef&uuml;rworter und Gegner gespa&ouml;ten hat, war der Besuch des Papstes Benedikt XVI im September. W&auml;hrend dieser mit unz&auml;hligen Anh&auml;ngern die Heilige Messe im Olympiastadion gefeiert, Schloss Bellevue besucht und eine Rede im Bundestag gehalten hat, haben sich Tausende Menschen am Potsdamer Platz versammelt, um gegen p&auml;pstliche Werte wie Sexismus und Homophobie zu protestieren.</p>
<p>Ebenfalls am Potsdamer Platz versammelten sich im M&auml;rz, kurz nach dem Supergau in Fukushima, Tausende Menschen, um gegen die Laufzeitverl&auml;ngerung von Atomkraftwerken zu demonstriern und den kompletten Ausstieg aus der Atomenergie zu fordern. Diese dautschlandweiten Gro&szlig;demonstrationen hatten immerhin den Erfolg, dass Frau Merkel die eigentlich beschlossene Laufzeitverl&auml;ngerung vorerst auf Eis legte.</p>
<p>Ein weiterer traditioneller Demonstrationsh&ouml;hepunkt ist die allj&auml;hrliche Demo am 1. Mai. Am Tag der Arbeit versammeln sich jedes Jahr aufs neue Tausende Menschen in Kreuzberg zur <a href="http://erstermai.nostate.net/web/" target="_blank">Revolution&auml;ren Ersten Mai-Demo</a>, um f&uuml;r eine soziale Revolution lautstark und mitunter militant zu protestieren. Ebenfalls traditionell sind die anschlie&szlig;enden n&auml;chtlichen Krawalle.</p>
<p>Ein gro&szlig;es Thema 2011 war die Gentrifizierung. Gegen steigende Mieten, Verdr&auml;ngung und die Aufwertung von Kiezen versammelten sich Anfang September mehrere tausend Menschen am Hermannplatz und zogen durch Neuk&ouml;lln, Treptow und Kreuzberg 36, drei Nezirke, die von Gentrifizierung betroffen sind.</p>
<p>Im Oktober ist auch Berlin Schauplatz der Occupy-Bewegung geworden. Die an der Wall Street gestartete Protestbewegung ist im Regierungsviertel gestartet und schlie&szlig;lich in Zelte am ehemaligen Bundespressestand gezogen, wo das Lager bis vor kurzem noch geduldet wurde.</p>
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		<title>Demonstrationen in Russland</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 16:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demonstrationen & Proteste]]></category>
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		<category><![CDATA[Putin]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Bev&#246;lkerung Russlands setzt sich zur Wehr. Ist das noch das alte Russland, wie man es kennt? Am Sonntag schien das nicht der Fall zu sein. Kurz nach den Wahlen praktiziert die Bev&#246;lkerung den Aufstand. Zu viele Ungereimtheiten haben mal wieder Russlands Demokratie in Frage gestellt. Man geht von einem Wahlbetrug bei den Parlamentswahlen am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><div id="attachment_2364" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2364" title="© piccaya - Fotolia.com" src="http://www.dusagtnein.de/wp-content/uploads/2011/12/wpid-1470a50d12c5a46d6178618141032112.jpeg" alt="© piccaya - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">© piccaya - Fotolia.com</p></div></p>
<p class="p1">Die Bev&ouml;lkerung Russlands setzt sich zur Wehr. Ist das noch das alte Russland, wie man es kennt? Am Sonntag schien das nicht der Fall zu sein. Kurz nach den Wahlen praktiziert die Bev&ouml;lkerung den Aufstand. Zu viele Ungereimtheiten haben mal wieder Russlands Demokratie in Frage gestellt. Man geht von einem Wahlbetrug bei den Parlamentswahlen am 4. Dezember aus, was 100 000 Menschen am Sonntag dazu bewegt hat auf dem Bolotnaja-Platz gegen das Putin-Regime zu demonstrieren. Immerhin war es die mit Abstand gr&ouml;&szlig;te Kundgebung seit Jahren und sie ist gl&uuml;cklicherweise alles in allem friedlich verlaufen. Die B&uuml;rger fordern eine Neuwahl und den R&uuml;cktritt von Wladimir Tschurow, dem Vorsitzenden des Zentralen Wahlkomitees. Allerdings fand sich das Zentrale Wahlkomitee keinesfalls bereit, &uuml;ber den R&uuml;cktritt Tschurows zu verhandeln. Der Regierungschef Russlands gab sich verst&auml;ndnisvoll und betonte, dass man Demonstrationen respektieren w&uuml;rde und bereit sei, sich anzuh&ouml;ren, was das Volk zu sagen habe. Dennoch macht es nicht den Anschein, als h&auml;tte das eine besonders wirksamen Einfluss auf den Anspruch auf eine Ver&auml;nderung des Systems. Dabei ist es gerade Putin, der zunehmend in Kritik geraten war. Plumpe Versuche seinen Status als eisernen Helden Russlands durch Medientricks zu festigen, haben ihre Wirkung verfehlt und es wird allgemein hin als dreist empfunden, dass der ehemalige Pr&auml;sident, dann Premierminister erneut Pr&auml;sident geworden ist. Immer mehr Stimmen erheben sich gegen Putin und fordern seinen R&uuml;ckzug aus <a href="http://russlandblog.wordpress.com/" target="_blank">Russlands Politik</a>. Ein solches Bild der politischen F&uuml;hrung Russlands, die immer mehr Kritiker im Volk erzeugt, kann fatale Auswirkungen auf das Klima in der Bev&ouml;lkerung haben, warnen die Experten. Es gilt nun die letzten vern&uuml;nftigen Kr&auml;fte in der Politik zu mobilisieren, um eine Ver&auml;nderung zu erzwingen. Das Volk ist durchaus nicht bereit klein bei zu geben. So haben sich bereits neue Demonstrationen angek&uuml;ndigt.</p>
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		<title>Bildungspolitik: Studentenproteste in London</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 14:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red2</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tausende Studenten in London sind am vergangenen Mittwoch aus Protest gegen die Bildungspolitik der Regierung auf die Stra&#223;e gegangen. Der Anlass f&#252;r die Demonstration waren die geplanten K&#252;rzungen an den Universit&#228;ten und die drastische Erh&#246;hung der Studiengeb&#252;hren im kommenden Jahr. Die Studiengeb&#252;hren liegen derzeit im Schnitt bei 3300 Pfund (knapp 4000 Euro), sollen im kommenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tausende Studenten in London sind am vergangenen Mittwoch aus Protest gegen die Bildungspolitik der Regierung auf die Stra&szlig;e gegangen. Der Anlass f&uuml;r die Demonstration waren die geplanten K&uuml;rzungen an den Universit&auml;ten und die drastische Erh&ouml;hung der Studiengeb&uuml;hren im kommenden Jahr.</p>
<p class="absatz">Die Studiengeb&uuml;hren liegen derzeit im Schnitt bei 3300 Pfund (knapp 4000 Euro), sollen im kommenden Jahr jedoch mehr als verdoppelt werden. An einem Drittel der Universit&auml;ten sollen sie 2012 sogar auf 9000 Pfund steigen. <br /> Die Demonstranten haben entschieden gegen Einschnitte bei der Bildung protestiert und wurden bei ihrem Marsch durch die britische Hauptstadt von einem massiven Polizeiaufgebot begleitet. Die Organisatoren sprachen von mehr als 10.000 Teilnehmern, die Polizei dagegen z&auml;hlte rund 2000 Demonstranten &#8211; deutlich weniger als die 4000 eingesetzten Polizisten. Die Studentenproteste gegen die Erh&ouml;hung der Studiengeb&uuml;hren waren im November und Dezember vergangenen Jahres teilweise in Gewalt umgeschlagen. Um eine Wiederholung sozialer Unruhen zu verhindern, hatte die Polizei die Erlaubnis bekommen, im Fall von Ausschreitungen Gummigeschosse gegen die Demonstranten einzusetzen.</p>
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		<title>Mieten steigen deutschlandweit</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 18:37:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Leben in Mietwohnungen wird in deutschen Großstädten immer teurer: Einer aktuellen Studie der weltweit tätigen Immobilien-Firma Jones Lang LaSalle zufolge sind acht deutsche Großstädte in einem Mieten-Aufwärtstrend: Dazu gehören Hamburg, München, Düsseldorf, Berlin, Frankfurt, Köln, Stuttgart und Leipzig. Neben erheblichen Preissteigerungen bei Miet- und Eigentumswohnungen stießen die Statistiker bei ihrer Studie auf einen interessanten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn></dfn>Das Leben in Mietwohnungen wird in deutschen Großstädten immer teurer: Einer aktuellen Studie der weltweit tätigen Immobilien-Firma Jones Lang LaSalle zufolge sind acht deutsche Großstädte in einem Mieten-Aufwärtstrend: Dazu gehören Hamburg, München, Düsseldorf, Berlin, Frankfurt, Köln, Stuttgart und Leipzig.</p>
<p>Neben erheblichen Preissteigerungen bei Miet- und Eigentumswohnungen stießen die Statistiker bei ihrer Studie auf einen interessanten Trend: In beinah allen untersuchten Großstädten gibt es erhebliche Preisunterschiede zwischen verschiedenen Stadtteilen. Wird etwa Berlin bald wie Paris sein &#8211; die normale Bevölkerung ausgegrenzt am Stadtrand oder in Vororten. Ob sich nur die Besserverdiener noch eine Wohnung im Zentrum leisten können, bleibt zum Glück erstmal Zukunftsmusik.</p>
<p>In Hamburg steigerten sich die Mieten im Vergleich zum Vorjahr im Schnitt um 13,3 Prozent, in Berlin und Frankfurt um durchschnittlich sechs Prozent, in Köln um vier Prozent und beim Schlusslicht Leipzig um gerade mal zwei Prozent. In Hamburg zahlt man durchschnittlich knapp 10 Euro pro Quadratmeter, in Müchen stolze 12,10 Euro. Der Hauptgrund für diese hohen Steigerungen ist der immer knapper werdende Wohnraum.</p>
<p>In Düsseldorf ist der bereits erwähnte Trend der sehr unterschiedlichen Mietkosten je nach Stadtviertel besonders offensichtlich: Eine Wohnung im Stadtteil Oberkassel kostet durchschnittlich rund dreimal so viel wie eine vergleichbare Wohnung im Stadtteil Lierenfeld. Solche Preisschübe für bessere Lagen von bis zu fünf Prozent sind deutschlandweit keine Seltenheit.</p>
<p>Auch die Kaufpreise für Eigentumswohnungen nehmen kontinuierlich zu: In Frankfurt im Vergleich zum Vorjahr um sieben Prozent, in Berlin sogar um zehn Prozent. Flächendeckende Mietsteigerungen in Deutschland machen natürlich auch den Bau eines Eigenheims immer attraktiver. Ob modernes Energiesparhaus oder preisgünstiges Fertighaus &#8211; <a href="http://www.immonet.de/service/hausbau.html" target="_blank">die Immonet Hausbau-Tipps</a> könnten da manchen Bauherren vielleicht schon weiterhelfen.</p>
<div id="attachment_701" class="wp-caption alignright" style="width: 271px"><img class="size-medium wp-image-701 " title="MIeterhöhung, Foto: sterneck_flickr" src="http://www.dusagtnein.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-feb08512f26ba1fa2be1f1e8e0c95de3.jpeg" alt="MIeterhöhung, Foto: sterneck_flickr" width="261" height="181" /><p class="wp-caption-text">MIeterhöhung, Foto: sterneck_flickr</p></div>
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		<title>Mecklenburg-Vorpommern: Koalitionsverhandlungen abgeschlossen</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 09:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Mecklenburg-Vorpommern]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerin]]></category>

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		<description><![CDATA[In Mecklenburg-Vorpommernhat Rot-Schwarz nun weitere fünf Jahre Zukunft, so einigte man sich innerhalb von nur drei Wochen während der Koalitionsverhandlungen. Ministerpräsident Erwin Sellering von der SPD ist mit der Entscheidung zufrieden und befindet die Vereinbarungen für gut. Auch die stellvertretende Landesvorsitzende der CDU und Justizministerin Kuda zeigt sich im Hinblick auf den ausgehandelten Koalitionsvertrag positiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In <a href="http://www.mecklenburg-vorpommern.eu/cms2/Landesportal_prod/Landesportal/content/de/Unser_Land_fuer/index.jsp" target="_blank">Mecklenburg-Vorpommern</a>hat Rot-Schwarz nun weitere fünf Jahre Zukunft, so einigte man sich innerhalb von nur drei Wochen während der Koalitionsverhandlungen.</p>
<p>Ministerpräsident Erwin Sellering von der SPD ist mit der Entscheidung zufrieden und befindet die Vereinbarungen für gut. Auch die stellvertretende Landesvorsitzende der CDU und Justizministerin Kuda zeigt sich im Hinblick auf den ausgehandelten Koalitionsvertrag positiv gestimmt. Dabei einigte man sich unter anderem darauf, dass nur noch Firmen, die mindestens einen Stundenlohn in Höhe von 8, 50 € an ihre Mitarbeiter zahlen, Aufträge durch das Land erhalten. Elternbeiträge für Kinderkrippen sollen außerdem um 100 € im Monat sinken, wobei sowohl SPD als auch CDU jedoch nicht vom Sparkurs der vergangenen Jahre abweichen wollen. Dennoch sind im Rahmen der Koalitionsverhandlungen auch Zahlungen an die Kommunen geplant. Diese sollen Gelder in Höhe von 50 Millionen € bekommen, damit ihnen benötigte Eigenanteile für wichtige Inverstitionen zur Verfügung stehen.</p>
<p>Auch weiterhin will sich das Land außerdem für ein Verbot der NPD einsetzen.</p>
<p>Während der CDU nur noch drei Ministerposten zukommen, erhält die SPD zukünftig einen Sitz mehr als es bisher der Fall war. Das Bildungsministerium wird fortan von dem Landtagsabgeordneten Mathias Brodkorb von der SPD geleitet. Auch diese Aufgabe stand zuvor einem Vertreter der CDU zu. Harry Glawe als bisheriger CDU-Fraktionsvorsitzender wird das Wirtschatfsministerium übernehmen, während weitere Änderungen im Kabinett jedoch ausbleiben.</p>
<p>Schon seit 2006 regieren die beiden Parteien in Schwerin gemeinsam. Bei der diesjährigen Wahl im September erhielt die SPD mit 35,6 Prozent der Anteile die meisten Stimmen, während die CDU mit nur 23 Prozent deutlich zurück blieb.</p>
<div id="attachment_793" class="wp-caption alignright" style="width: 158px"><img class="size-medium wp-image-793 " title="Quelle: Flickr/kbs478" src="http://www.dusagtnein.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-968915314f0ef8fe5a9103d9af24217b1.jpeg" alt="Quelle: Flickr/kbs478" width="148" height="98" /><p class="wp-caption-text">Quelle: Flickr/kbs478</p></div>
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		<title>Neue Wachstumsprognosen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 11:20:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Bruttoinlandsprodukt]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschlands Wirtschaft sieht alles andere als rosig aus. Wirtschaftsforscher setzen ihre Wachstumsprognosen immer weiter herab und bringen erschreckende Nachrichten, dass 2012 das Wachstum minimal vorhanden sein wird. Das Essener Wirtschaftsforschungsinstitut RWI hatte im Juni noch von einem Wirtschaftswachstum von 3,7 gesprochen, nun sagen die Forscher nur noch 2,9 Prozent voraus. Die Staatsschuldenkrise in Europa mache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschlands Wirtschaft sieht alles andere als rosig aus. Wirtschaftsforscher setzen ihre Wachstumsprognosen immer weiter herab und bringen erschreckende Nachrichten, dass 2012 das Wachstum minimal vorhanden sein wird. <a href="http://www.rwi-essen.de/" target="_blank">Das Essener Wirtschaftsforschungsinstitut RWI</a> hatte im Juni noch von einem Wirtschaftswachstum von 3,7 gesprochen, nun sagen die Forscher nur noch 2,9 Prozent voraus. Die Staatsschuldenkrise in Europa mache dem Wachstum zu schaffen, da Unternehmen und Verbraucher extrem verunsichert sind. Dabei ist auch der Arbeitsmarkt betroffen, Wirtschaftsforscher sagen, dass sich die Lage am Arbeitsmarkt nicht mehr verbessern wird. Von einer Rezession will aber noch niemand sprechen, da dies zu pessimistisch gedacht wäre.</p>
<p>Konjunktur-Experten des privaten Bankenverbandes prognostizieren generell etwas positiver. Das Wachstum habe an Schwung verloren, doch es werde in der nächsten Zeit nicht zum Stillstand kommen, so ein Sprecher des Verbandes. Allerdings wird auch hier radikal gestrichen, so zum Beispiel beim Wachstum des Bruttoinlandsproduktes, das wird laut dem privaten Bankenverband nur noch auf 1,1 statt wie bisher vermutet auf 2,3 kommen.<br />
Auch die Wirtschaftsinstitute in Kiel und Hamburg haben ihre Prognosen für das Wirtschaftswachstum herab gestuft. Es bleibt abzuwarten, wie sehr sich die Prognosen bewahrheiten und wie der deutsche Markt auf die stockende Wirtschaft reagiert.</p>
<div id="attachment_160" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-160 " title="Wachstum" src="http://www.dusagtnein.de/wp-content/uploads/2011/09/Bildschirmfoto-2011-09-14-um-13.18.16-300x197.png" alt="Wachstum, Foto von cocoate.com/flickr.com" width="300" height="197" /><p class="wp-caption-text">Wachstum, Foto von cocoate.com/flickr.com</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Tod der Entwicklungshelfer wurde bestätigt</title>
		<link>http://www.dusagtnein.de/tod-der-entwicklungshelfer-wurde-bestaetigt</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 10:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red1</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tod]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland trauert um den Tod von zwei Entwicklungshelfern in Afghanistan. Schon vor mehr zwei Wochen waren die beiden bei einer Wanderung im Hochgebirge bei der Provinz Parwan nördlich von Kabul verschwunden. Dort wurden auch ihre Leichname entdeckt, in Säcke gestopft. Der Gouverneur von Parwan, Abdul Baschir Salangi, geht von einem Raubmord aus und verdächtigt Nomaden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland trauert um den Tod von zwei Entwicklungshelfern in Afghanistan. Schon vor mehr zwei Wochen waren die beiden bei einer Wanderung im Hochgebirge bei der Provinz Parwan nördlich von Kabul verschwunden. Dort wurden auch ihre Leichname entdeckt, in Säcke gestopft. Der Gouverneur von Parwan, Abdul Baschir Salangi, geht von einem Raubmord aus und verdächtigt Nomaden vom Stamm der Kuchi, die dort im Hochgebirge leben. Ebenfalls wird vermutet, dass die beiden deutschen Entwicklungshelfer zunächst erschossen und dann ihre Leichen an den Fundort transportiert wurden, um vom eigentlichen Tatort abzulenken. Dazu passt auch, dass die Säcke mit ihren Leichen unter einem großen Felsen versteckt waren. Vom nahegelegenen US-Luftwaffenstützpunkt Balgram wurden sie an deutsche Vertreter übergeben, die sie als die beiden vermissten Deutschen identifizierte.</p>
<p>Einer der Toten ist der 69-jährige Siegbert, der zuletzt in Sachsen tätig war. Seit 1967 war er Mitglied der evangelischen <a href="http://www.christustraeger-bruderschaft.org/" target="_blank">Christusträger Bruderschaft</a>, die seit 1969 ohne Unterbrechung soziale Projekte in Afghanistan betreut. Dort hatte auch er unterrichtet, drei Jahre lang war der gelernte Werkzeugmacher Lehrer in einer Ausbildungswerkstatt in Kabul. Er opferte sein Leben für die Ärmsten im geschundenen Afghanistan auf. Die Christusträger Bruderschaft mit Hauptsitz im fränkischen Triefenstein ist geschockt und in tiefer Trauer.</p>
<p>Beim zweiten Toten handelt es sich um einen 59-jährigen Entwicklungshelfer aus Baden-Württemberg, der für die staatliche deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, kurz<a href="http://www.giz.de/" target="_blank"> GIZ</a>, in Kabul tätig war. Auch ein GIZ-Sprecher äußerste sich entsetzt über den Vorfall.</p>
<p>Leider handelt es sich bei der Entführung nicht um einen Einzelfall. Im Oktober 2007 wurde der deutsche Ingenieur Rudolf Blechschmidt mit einem Kollegen entführt. Sein Kollege wurde erschossen, Blechschmidt kam nach 85 Tagen Geiselhaft frei. Die Entführer hatten damals politische Motive und forderten einen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan. <a href="http://www.spiegel.de/thema/entfuehrungen_in_afghanistan/" target="_blank">Auch zahlreiche Reporter und Entwicklunsghelfer aus anderen Ländern wurden seit Beginn der Operation Afghanistan entführt und getötet</a>.</p>
<div id="attachment_121" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-121 " title="Parwan" src="http://www.dusagtnein.de/wp-content/uploads/2011/09/3487117596_095927eb7d-300x199.jpg" alt="Parwan, Quelle: mizuumi21/Flickr.com" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Parwan, Quelle: mizuumi21/Flickr.com</p></div>
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		<title>Vermehrt rechte Gewalt</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 12:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antifa News]]></category>
		<category><![CDATA[Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin Friedrichshain]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
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		<category><![CDATA[Rechte Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Volkspark]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Antifa Berlin-Friedrichshain klagt über zunehmende rechte Übergriffe. In der Nacht des 17. Juli 2011 wurde eine junge Frau, der Punk-Szene offensichtlich zugehörig, von fünf Männern als „Scheiß Punk Fotze“ beschimpft, danach zerschlugen sie eine Glasflasche auf ihrem Kopf . Der Vorfall ereignete sich in der Landsberger Allee, unweit des Volkspark Friedrichshain. Die Ärzte diagnostizierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.antifa.de/cms/" target="_blank">Antifa</a> Berlin-Friedrichshain klagt über zunehmende rechte Übergriffe. In der Nacht des 17. Juli 2011 wurde eine junge Frau, der Punk-Szene offensichtlich zugehörig, von fünf Männern als „Scheiß Punk Fotze“ beschimpft, danach zerschlugen sie eine Glasflasche auf ihrem Kopf . Der Vorfall ereignete sich in der Landsberger Allee, unweit des Volkspark Friedrichshain. Die Ärzte diagnostizierten eine Gehirnerschütterung, sowie eine Prellung des Jochbeins und eine Haarriss am Scheitelbein. Für die Antifa Friedrichshain scheint klar zu sein, dass es sich bei den Tätern um Rechtsextremisten handelt. Sie machen den Vorfall am Tatort mit Flyern und Plakaten öffentlich. Markus Roth von der Antifa Friedrichshain erklärte der taz dazu, sie wollen dem Irrglauben, dass rechte Gewalt sich heutzutage nur noch auf Gegenstände forciert, entgegentreten. Woher er genau wisse, dass es sich um rechte Täter handelt sagte er nicht. Fakt ist aber, rund um den Volkspark Friedrichshain sind seit Juni 2011 vier Fälle rechter Übergriffe bekannt. Im Juni wurden vier Männer binnen zehn Minuten als Schwule beschimpft, geschlagen und getreten. Am 9. Juli wurde ein Mann aufgrund seiner Hautfarbe so stark verletzt, dass er im Krankenhaus behandelt werden musste. Der Polizei seien diese Vorfälle alle nicht bekannt, so der Pressesprecher Volker-Alexander Tönnies. Wenige der Opfer rechter Gewalt erstatten also Anzeige, eventuell aus Angst vor weiteren Übergriffen durch Rechtsextremisten. Auch die junge Frau hat die Tat nicht bei der Polizei angezeigt, sich aber an die Organisation <a href="http://www.reachoutberlin.de/" target="_blank">ReachOut </a>gewandt, diese kümmert sich um Opfer rechter Gewalttaten. Auch wenn es nicht die Regel sei, dass sich ein Opfer an ReachOut wendet ohne Anzeige bei der Polizei zu erstatten, hieße das nicht, dass das Verbrechen nicht passiert ist, so die Sprecherin von ReachOut Helga Seyb. Über Polizeiakten sei es den Tätern ein leichtes an persönliche Daten der Opfer zu gelangen, sich eventuell zu rächen. Die Polizei argumentiert, sie können nur strafrechtlich verfolgen, was auch angezeigt wird. Die Hemmschwelle überhaupt Anzeige zu erstatten sehe sie nicht.</p>
<div id="attachment_117" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-117" title="Neonazi-Aufmarsch" src="http://www.dusagtnein.de/wp-content/uploads/2011/08/3205739603_0c90fa2133-300x157.jpg" alt="Neonazi-Aufmarsch von Zeitfixierer/Flickr.com" width="300" height="157" /><p class="wp-caption-text">Neonazi-Aufmarsch von Zeitfixierer/Flickr.com</p></div>
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		<title>Explosion in der französischen Atomanlage Marcoule</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 09:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik International]]></category>
		<category><![CDATA[Atomenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Atompolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit der Atomkatastrophe in Fukushima ist die Welt empfindlich gegenüber allen schlechten Nachrichten aus Atomkraftwerken geworden, so auch zur Information, dass im französischem Atomkraftwerk Marcoule nach einer Explosion ein Mensch tödlich und vier weitere schwer verletzt wurden. Dabei handelte es sich jedoch nicht um einen radioaktiven Unfall, sondern um eine Explosion in einem Brennofen auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit der <a href="http://www.spiegel.de/thema/fukushima/" target="_blank">Atomkatastrophe in Fukushima</a> ist die Welt empfindlich gegenüber allen schlechten Nachrichten aus Atomkraftwerken geworden, so auch zur Information, dass im französischem Atomkraftwerk Marcoule nach einer Explosion ein Mensch tödlich und vier weitere schwer verletzt wurden. Dabei handelte es sich jedoch nicht um einen radioaktiven Unfall, sondern um eine Explosion in einem Brennofen auf dem Gelände des Atomkraftwerks. Die Explosionen gab es bereits öfter in der französischen Anlage, doch erst seit Fukushima hält diese Nachricht die Menschen in Frankreich in Atem.<br />
Eilmeldungen und sogar eine Notfallnummer für besorgte Bürger zeigten, dass Frankreich mittlerweile anders mit dem Thema Atomenergie umgeht, als noch vor einigen Jahren. Frankreich hatte sich bei der Atomenergie-Debatte dezent zurückgehalten und auch die Franzosen arrangierten sich mit dem Atomstrom, denn schließlich ist der auch wesentlich billiger. Doch Fukushima hat alles verändert und vor allem das Atomkraftland Frankreich mit seinen 58 Reaktoren scheint empfindlich geworden zu sein. Dieser Vorfall gab den Atomkraftgegnern in Frankreich neue Kraft und scheint auch die Bevölkerung zum Umdenken zu bewegen. Nächstes Jahr im Frühling wird neu gewählt und man vermutet stark, dass die politischen Atomkraftgegner stärker unterstützt werden als jemals zuvor. Was allerdings passiert mit den 58 Reaktoren in Frankreich, wenn es wirklich zu einem Ausschalten der Atomkraftwerke kommt?</p>
<div id="attachment_123" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-123 " title="Marcoule" src="http://www.dusagtnein.de/wp-content/uploads/2011/07/3820763434_bc223c233d-300x145.jpg" alt="Marcoule, Foto von kmaschke/flickr.com" width="300" height="145" /><p class="wp-caption-text">Marcoule, Foto von kmaschke/flickr.com</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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